Aktuelles


Elterninformation -

Zuschuss für digitale Endgeräte durch das Jobcenter


Verschärfte Maskenpflicht im ÖPNV

Liebe Eltern,

 

im Rahmen der Bundes-Notbremse gilt seit dem 23.04.2021 in Bus und Bahn eine verschärfte Maskenpflicht (FFP2-Maske), siehe untenstehenden Link. Wir bitten die derzeitigen ÖPNV-Fahrschüler (Abschlussklassen, Notbetreuung) und deren Eltern, diese Regelung zu befolgen. Danke.

 

https://www.ostalbmobil.de/infos/corona-virus.htm


Onlinevortrag "Kess durch die Corona-Zeit"

Ideen für die Gestaltung des Familienalltags während der Pandemie

 

Das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg e. V. startet unter dem Motto #miteinander in der andauernden Coronapandemie eine Reihe mit Vorträgen und Ideen für Familien um die Zeit kurzweiliger zu gestalten und neue Anregungen zu geben.

 

Auftakt der Reihe ist am Mittwoch, den 28.04.2021 der Onlinevortrag „Kess durch die Corona-Zeit“. Ab 19:30 Uhr wird Herr Dr. Claus-Rüdiger Heikenwälder, zertifizierter Elterntrainer und seit fast 40 Jahren ehrenamtlich in der Jugend- und Familienarbeit aktiv, aufzeigen, dass es auch in Krisenzeiten immer wieder schöne Momente des Miteinanders geben kann.

 

War die Kindererziehung bereits vor Corona eine große Herausforderung, hat sich die Situation durch Distanzunterricht, Home Office und zahlreiche Beschränkungen in der Freizeitgestaltung für viele Eltern weiter verschärft. Da bleiben Frust, Ärger und Spannungen in der Familie nicht aus. Wie schaffen es Eltern in solchen Situationen überwiegend gelassen, souverän und freundlich zu bleiben? Kess durch die Corona-Zeit zu gehen? Hier sind kreative Lösungen, spontane Ideen, humorvolle Interventionen für den Familienalltag gefragt. Gibt‘s nicht? Gibt‘s doch!

 

Es werden Alternativen für die kesse Bewältigung des Alltags aufgezeigt um damit die Grundlage für ein entspanntes und harmonisches Familienleben legen zu können. Denn K-e-s-s- bedeutet kooperativ, ermutigend, sozial und situationsorientiert.

 

Die Anmeldung an der kostenfreien Veranstaltung ist über die Homepage des Regionalen Bündnisses für Familie Ostwürttemberg e. V. unter www.regionales-buendnis-fuer-familie.de möglich.


Wir steigen in die Zeitmaschine

...und landen in einer alten vergangenen Zeit Ägyptens.

 

Wir haben uns auf diese Zeitreise begeben und sind künstlerisch in eine längst vergangene Zeit der Pharaonen und Pharaoninnen, der Pyramiden und dem Wüstenleben abgetaucht. Hier sind die Ergebnisse von dieser Zeitreise - ein kreatives Kunstprojekt, an dem viele Freiwillige aus den Klassen 5 und 6 während des Lockdowns teilgenommen haben.


Informationen zum Testangebot an der RSH

Liebe Eltern,

 

bitte informieren Sie sich über die Corona-Selbsttestungen an der Realschule Heubach, die ab sofort Anwendung finden. Alle relevanten Informationen hierzu erhalten Sie mit den untenstehenden Dateien.

 

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Informationen zur Corona-Selbsttestung.p
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Einwilligungserklärung Eltern.pdf
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Informationen zur Umsetzung der Testung.
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Wir sind alle gleich!

„Vorsicht, Vorurteile!“ heißt das bundesweite Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ und verweist schon im Titel darauf, womit auch die Schülerinnen und Schüler der 6c überrascht wurden: mit ihren eigenen Vorurteilen.

 

In einem zweistündigen Projekt wurden zu Beginn drei Kurzfilme gezeigt, die deutlich machten, dass das nicht Sichtbare, das Unbekannte trotzdem in allerlei Schubladen im Kopf zu finden ist. So wurden die nur teilweise gezeigten Personen mit Merkmalen wie männlich, kräftig, langer Bart, alt etc. charakterisiert, was sich nach Auflösung allerdings nicht mit der Realität deckte.

 

Auch die von der Klasse notierten Zuschreibungen für Muslime, Juden, Türken, People of Colour, Christen, Deutsche und Flüchtlinge zeigten auf, dass Vorurteile nicht nur existieren, sondern oft auch ein negatives Bild derjenigen zeichnen, die in der eigenen Vorstellung nicht zum Wir, nicht zur eigenen Gruppe, nicht zum eigenen Leben gehören. Erschreckend ist umso mehr, dass auch einige der Sechstklässler schon Erfahrungen mit Rassismus machen mussten. Im Gespräch mit ihrer Lehrerin Susanne Jungkeit suchten die Schülerinnen und Schüler dann gemeinsam Möglichkeiten, wie jede und jeder von uns etwas gegen Vorurteile und Rassismus tun kann. So ist es wichtig, rassistische Äußerungen und Handlungen nicht zu ignorieren, klar Stellung zu beziehen und auch sich selbst stetig zu reflektieren.

 

Als sichtbares Zeichen der Aktion brachte die 6c gemeinsam mit Herrn Brütting sowie Vertretern des Jugendbüros und des Kreisjugendrings einen Aufkleber auf dem Boden der Aula an, der darauf aufmerksam machen soll, dass über Vorurteile und Rassismus zu oft hinweggegangen wird und man nur durch die Bewusstmachung eine Veränderung erreicht. Zum Abschluss las Herr Brütting das von Bahati verfasste Gedicht „Bilder im Kopf“ vor, das dazu aufruft, die Schubladen im Kopf neu zu sortieren. Und dies erscheint auch außerhalb zweifelsfrei wichtiger Programme und Projekte notwendig.

 


Sieger des 1. Fotowettbewerbs zum Thema

"Eingefrorene Zeit - alles ruht still"

 Stufe 5/6

1.       Pia Kutschker, ohne Titel,  6c

2.      Nele Wahl, „Alles ruht“, 5b


Pia Kutschker

Nele Wahl


 

Stufe 7/8

 

1.       Hannah Rieg, „Zerbrechliche Zeit – zerbrechliche Träume“, 7c

2.      Rabija Paskaeva, ohne Titel, 7b

Hannah Rieg

Rabija Paskaeva


 

Stufe 9/10

 

1.       Bastian, ohne Titel, 9c

2.      Tammy Binder, ohne Titel, 9b

Bastian

Tammy Binder


 

Eltern und Lehrer (ohne Wertung)

 

S. Brasda, „Still ruht der See“

A. Zent, „Heidelbeerwinter“

B. Gold, „Sag mir quando, sag mir wann

S. Brasda

A. Zent

B. Gold


Die Sieger dürfen ihren Überraschungspreis ab Freitag (5.3.)  im Sekretariat abholen.

 

Tolle Fotografien wurden auch von Emma Stritzelberger (7c), Finn Proelß (7c), Jana Zimmerle (7c), Magda Maurer (6a), Tim Keim (6c) und vielen weiteren Hobbyfotografen eingeschickt.

 

Vielen Dank allen Teilnehmern für die tollen Bilder!

 


Elterninformation "Medienerziehung"


Newsletter 01/2021


Informationen zu den Schülermonatskarten


Fotowettbewerb der RSH


Elternkurs "Kess-erziehen"


Kontakt zum Schulsozialarbeiter Tobias Köster

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern,

 

ich wünsche Ihnen und euch ein frohes und gesundes neue Jahr 2021!

 

Die verschärften Corona Maßnahmen sind da und mit ihnen für die meisten auch der Fernlernunterricht. Diese Zeit ist sowohl schulisch als auch privat für uns alle sehr herausfordernd. Nur gemeinsam können wir diese Phase bestehen und bestmöglich meistern.

Ich möchte in meiner Funktion als Schulsozialarbeiter euch und Ihnen auch weiterhin meine Unterstützung zusagen und anbieten. Egal ob es eines offenen Ohres bedarf, ein paar aufmunternden Worten, ob Sorgen, Ängste oder Konflikte Thema sind Sie und ihr seid nicht allein! Ob E-Mail, Telefon oder Video Call. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Zur ersten Kontaktaufnahme freue ich mich über eine E-Mail und/oder einen Anruf.

 

E-Mail: tobias.koester@rsh-heubach.de

Telefon: 07173/7104543

 

Bleibt gesund!

 

Viele Grüße

Tobias Köster


Regeln und Hinweise zu BigBlueButton-Konferenzen

Die Arbeit in Onlinekonferenzen bringt einige Verpflichtungen mit sich. Um allen Beteiligten Sicherheit zu geben, braucht es klare Regeln.

 

1.

Richte die Technik vor der BBB-Konferenz ein. Lege dein Unterrichtsmaterial vorher vollständig bereit.

 

2.

Konzentriere dich während der Konferenz nur auf die schulischen Inhalte.

 

3.

Begegne allen mit Respekt und Höflichkeit. Lass andere ausreden. Signalisiere durch „Hand heben“ (das ist ein Klickfeld in BBB), wenn du etwas sagen möchtest.

 

4.

Schalte das Mikrofon erst ein, wenn du dazu aufgefordert wirst. Schalte es nach deinem Beitrag wieder aus.

 

5.

Führe keine Nebengespräche oder Nebenchats, zum Beispiel über dein Handy. Nutze die BBB-Chatfunktion nur für unterrichtsbezogene Mitteilungen, zum Beispiel wenn du technische Probleme hast.

 

6.

Beachte unbedingt Folgendes: Jede Form von Bild- und Tonaufnahmen der Konferenzen    ist gesetzlich streng verboten. Denn solche Aufnahmen verstoßen gegen den Persönlich-keitsschutz. Das gilt zum Beispiel für Screenshots, Fotos mit dem Handy, Videos, Tonauf-nahmen und alle anderen Formen von Aufnahmen. Solche Aufnahmen dürfen nicht angefertigt werden.

 

7.

Nimm daheim nur allein an der Konferenz teil. Zum Schutz aller Mitschüler/innen ist es verboten, dass außer dir noch andere Personen die Audio- oder Videokonferenzen verfolgen oder Chatverläufe mitlesen. Das gilt auch für Eltern und Geschwister.

 

8.

Es ist selbstverständlich verboten, gewaltverherrlichende, rassistische oder pornografische Inhalte hochzuladen oder anders zu verbreiten. Verstöße dagegen sind sogar strafbar.

 

9.

Tausche Texte, Bilder, Musik oder Töne nur für schulische Zwecke aus. Das Hochladen darf nicht gegen das Urheberrecht verstoßen. Frage im Zweifelsfall nach.

 

10.

Der Datenschutz ist einzuhalten.

 

 


Praktische Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung von Online-Konferenzen mit BBB

 

Folgende Geräte eignen sich:

Tablet oder Laptop, Handy, alternativ PC mit Webcam und Headset.

Man kann an der Konferenz auch ohne Kamera und Mikro teilnehmen. Der Ton über Lautsprecher oder Kopfhörer sollte allerdings sichergestellt werden.

 

1.    Überprüfe rechtzeitig vor der Konferenz, dass die Technik funktioniert:

 

a.     Damit BBB funktioniert, muss der Browser auf einem aktuellen Stand sein. Ein Internetzugang ist mit Firefox oder Chrome möglich. Edge funktioniert hierfür nicht. Sollte angezeigt werden, dass der Browser nicht aktuell ist, muss dieser aktualisiert werden oder ein anderer Browser heruntergeladen werden.

b.       Webcam (falls erforderlich)

c.       Mikrofon

d.       Lautsprecher oder Kopfhörer

 

2.    Setze dich an einen Ort, an dem du gut arbeiten kannst und wo im Hintergrund nichts Persönliches zu sehen ist, am besten nur eine weiße Wand. Das soll deine Privatsphäre schützen.

 

3.    Schalte andere Onlinedienste aus, um eine möglichst störungsfreie Übertragung zu gewährleisten.

 

4.    Arbeite an einem geräuscharmen Arbeitsplatz, um Hintergrundgeräusche zu vermeiden.

 

5.    Wenn Du mit Kamera und Mikro an der Konferenz teilnimmst, schalte zu Beginn beides aus.


Notbetreuung an den Schulen

Um der weiter zunehmenden Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 entgegenzuwirken, werden bis zum 31. Januar 2021 die Schulen grundsätzlich geschlossen.

 

Diese Maßnahme, mit der die Anzahl der Kontakte reduziert werden soll, kann nur dann wirksam werden, wenn die „Notbetreuung“ ausschließlich dann in Anspruch genommen wird, wenn dies zwingend erforderlich ist, d.h. eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann.

 

Die Notbetreuung wird im Bedarfsfall für Schülerinnen und Schüler der Realschule Heubach der Klassenstufen 5 bis 7 eingerichtet.

 

Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Notbetreuung ist, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht.

 

Es kommt nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in Präsenz außerhalb der Wohnung oder in Homeoffice verrichtet wird. Es kommt auch nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in der kritischen Infrastruktur erfolgt.  Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw. Studium / Schule an. Auch wenn das Kindeswohl dies erfordert oder andere schwerwiegende Gründe, z.B. pflegebedürftige Angehörige oder ehrenamtlicher Einsatz in Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten oder Feuerwehren, vorliegen, ist eine Aufnahme in die Notbe-treuung möglich.

 

Wie ist die Aufnahme in die Notbetreuung zu „beantragen“?

Es gibt keine Formvorschriften für die Beantragung oder den Nachweis der Voraussetzungen für die Aufnahme in die Notbetreuung. Die Erklärung der Erziehungsberechtigten kann mündlich, fernmündlich, elektronisch , aber auch schriftlich abgegeben werden.

 

Sollten Sie für Ihr Kind die Notbetreuung in Anspruch nehmen, rufen Sie bitte im Sekretariat an oder schreiben Sie uns unter Realschule.heubach@t-online.de

 

Stand: 6. Januar 2021


Digitaler Elternabend -

Smartphone. Soziale Netzwerke. Gaming

Liebe Eltern,

 

Medien sind aus dem Alltag unserer Kinder heutzutage nicht mehr wegzudenken. Lust und Frust liegen leider auch hier nahe beieinander. Digitale Medien sind für die Kinder und Jugendlichen ein Teil ihrer Lebenswirklichkeit: Kommunikationsmittel, Freizeitbeschäftigung und Lebenswelt zugleich. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick in die digitale Welt wagen!

 

Denn, was machen junge Menschen da eigentlich? Wer von uns Erwachsenen weiß genau, was sich alles bei WhatsApp, Instagram oder Snapchat abspielt, und was ist eigentlich TikTok? Wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste Smartphone?

 

Welche Gefahren bergen Social Media und wie können wir Kinder und Jugendliche hilfestellend beraten? Wann wird das Videospiel zur Sucht? Und welches Vorbild geben wir ab, wenn auch unser eigener Tag vom Smartphone bestimmt wird?

 

Wie können wir zusammen, Sie als Eltern und wir als Lehrerinnen und Lehrer sowie Pädagoginnen und Pädagogen, dafür Sorge tragen, dass Medienerziehung erfolg-reich verläuft? Welche Möglichkeiten haben Sie zu Hause, einen positiven Einfluss auf die Medienbildung ihrer Kinder zu nehmen?

Anhand der untenstehenden Zugangsdaten haben Sie bis zum Ende des laufenden Schuljahres Zugriff auf den kostenlosen digitalen Elternabend von Clemens Beisel, Medienexperte und Referent für Social Media. Sie finden dort die Antworten auf die obigen Fragen und einiges mehr.

 

In sechs Video Einheiten spricht er über die Themen:

1      Vorbildfunktion der Eltern

2     Mein Kind bekommt ein Smartphone

3     WhatsApp

4     Instagram und TikTok

5     Snapchat

6     Gaming

 

Klicken Sie auf http://www.clemenshilft.de/digitalerelternabend und loggen Sie sich mit den erhaltenen Daten ein.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

 

Gabriele Straubmüller, Bettina Gold und das gesamte Kollegium der Realschule Heubach


Wir stimmen uns auf Weihnachten ein

Mit unserem wunderschönen Weihnachtsbaum wollen wir uns auch dieses Jahr - trotz aller Herausforderungen - auf das Weihnachtsfest einstimmen. Daran kann auch das Virus nichts ändern :-)

 


Medienprävention an der Realschule Heubach -

Polizeihauptmeisterin Nadine Bosch klärt auf

Letzte Woche war es soweit. Im Rahmen des 1. Zeitfensters der Realschule Heubach fand für die 6. Klassen eine Präventionsveranstaltung zum Thema Medien statt. Nadine Bosch, Polizeihauptmeisterin und Jugendsachbearbeiterin vom Polizeiposten in Heubach, führte diese am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag mit den einzelnen Klassen durch.

Ausgehend von dem Film „Verklickt“- Ein Film über Sicherheit im Medienalltag-, welchen die Schülerinnen und Schüler vorab sahen, thematisierte Frau Bosch die verschiedenen Gefahren im Netz: So spielten u.a. Passwortsicherheit, das Recht am eigenen Bild, Fakeprofile, Gaming und illegales Downloaden von Dateien, Datenschutzbestimmungen, Sexting, Kettenbriefe oder das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eine Rolle.

Auch die sozialen Netzwerke waren ein großes Thema an diesen Tagen: Frau Bosch sprach mit den Schülerinnen und Schülern über deren Nutzungsrechte, welche Privatsphäreneinstellungen sinnvoll sind und welche Auswirkungen unüberlegte Posts auf die spätere Zukunft haben können. Denn das Internet vergisst nichts.

Immer wieder ging Frau Bosch engagiert auf das Medienverhalten und die Erfahrungen der Schüler im Internet ein, sodass es anhand von Alltagsbeispielen möglich war, sie für die für Gefahren im Internet zu sensibilisieren, Ängste abzubauen und Fragen zu beantworten. Ebenso waren Mobbing und im speziellen das Cybermobbing Bestandteil der Prävention.

Zum Abschluss bekamen die Schülerinnen und Schüler von Frau Bosch noch diverse Infoflyer über die sozialen Netzwerke und über Tipps für das digitale (Über-) Leben.

 

Es war eine wichtige und rundum gelungene Veranstaltung!


Achtsamkeits- und Wertschätzungstraining in Klasse 8

Am 17.11.20 fand, moderiert von Schulsozialarbeiter Tobias Köster, in der Klasse 8 ein Training zur Sensibilisierung im Bereich Achtsamkeit und Wertschätzung statt.

 

In dieser doppelstündigen Einheit lag der Fokus auf jedem einzelnen Schüler und jeder einzelnen Schülerin innerhalb der Klassengemeinschaft. Wenn jede Schülerin und jeder Schüler selbst Achtsamkeit und Wertschätzung seinen Mitschülern gegenüber, den Lehrerinnen und Lehrer, dem Schuleigentum und allen anderen an der Schule Beschäftigten entgegenbringt, kann das Klassen- und Schulgemeinschaftsgefühl positiv verstärkt werden.

Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, zum einen im spielerischen Bereich sich mit ihrem eigenen wertschätzenden und achtsamen Verhalten zu befassen, dieses mit der Klasse teilen, und zum anderen anhand eines Barometers Aussagen nach hoher und keiner Wertschätzung zu ordnen. Im Anschluss entwickelte die Klasse Regeln, wie sie Wertschätzung und Achtsamkeit innerhalb der Klasse leben können. Im abschließenden Stuhlkreis Spiel waren dann wertschätzende Aktionen der Schülerinnen und Schüler die Grundlage um einen Platzwechsel zu erreichen.

 

In der Abschlussrunde zog die Klasse ein positives Fazit:

„Ich finde es gut, dass nochmal wiederholt wurde wie man sich verhalten soll.“

„Gut, dass wir das als Klasse gemeinsam gemacht haben.“

„Schön, dass auch gelacht wurde.“


Soziales Kompetenztraining in Klasse 5

Vor den Herbstferien fand in den drei 5. Klassen ein soziales Kompetenztraining statt. Das Ziel eines solchen Trainings ist es, sowohl die Klassengemeinschaft zu stärken, als auch die Schülerinnen und Schüler selbst.

 

In einer entspannten Atmosphäre erlebten die Schülerinnen und Schüler sich selbst und ihre Klasse in einem anderen Rahmen als gewohnt. Gemeinsam mit Schulsozialarbeiter Tobias Köster fanden Spiele zur Teaminterkation statt, es ging auf den „Markt der Fähigkeiten“, auf dem die Schülerinnen und Schüler eigene Fähigkeiten entdecken und von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Fähigkeiten bekommen konnten. Anhand der „Werteskala“ erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen, welche Werte im Umgang miteinander und speziell im Leben in einer Klasse wertvoll und notwendig sind, um für ein Schulleben zu sorgen, in dem sich alle wohlfühlen können, ganz im Sinne unseres Schulmottos: „Hand in Hand – Gemeinsam auf dem Weg“


Klassentraining "Medien- und Spielsucht"

Im Rahmen eines neu entwickelten Präventionscurriculums fand in den letzten Wochen in den 6. Klassen zum ersten Mal ein Präventionsangebot zum Thema Medien- und Spielsucht statt. In diesem drei Schulstunden umfassenden Klassentraining reflektierten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Schulsozialarbeiter Tobias Köster ihr eigenes Medien- und Spielverhalten. Sie bekamen anhand von Beispielen aufgezeigt was es heißt, medien- und spielsüchtig zu sein und was die Folgen davon sein können. Des Weiteren erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Ideen und Regeln für eine maßvolle Mediennutzung, sie erörterten die Vorteile, die Medien - richtig genutzt - ebenfalls mit sich bringen, wo sie sich Hilfe suchen oder was sie tun können, wenn sie selbst oder andere in eine unkontrollierte Medien- oder Spielnutzung abdriften.

 

„Es ist ein bedeutendes und sehr präsentes Thema in dieser Altersklasse und sowohl der Schule als auch mir ist es wichtig, die Schülerinnen und Schüler für dieses Thema zu sensibilisieren.“, sagt Schulsozialarbeiter Tobias Köster.

 


Achtklässler bauen "Seifenkisten"

Unsere Achtklässler stellten sich im Rahmen einer Klassenbildungsmaßnahme einer besonderen Herausforderung. Aus vielen Einzelteilen sollte eine Seifenkiste erstellt werden. Dabei mussten Räder und Stangen zusammengesteckt, Holz – und Metallteile zusammengebunden werden. Eine Anleitung dafür gab es nicht. Jede Gruppe musste in 60 Minuten diese Aufgabe lösen. Das Vehikel musste manövrierfähig sein und höchstens zwei Personen durften sich am Vortrieb des Wagens beteiligen, allerdings ohne den Piloten. Eine knifflige Angelegenheit, die nur durch Kommunikation untereinander bewältigt werden konnte. Am Ende konnten wirklich alle stolz auf ihr Ergebnis sein und es führte zu folgender Erkenntnis: Der Weg ist das Ziel!


Herzlich Willkommen in unserer Schulgemeinschaft!

Wir begrüßen unsere neu aufgenommenen Fünftklässler und wünschen ihnen einen freudigen Start – schön, dass ihr da seid! 

Klasse 5a (Herr Köster)

Klasse 5b (Frau Skowronek)

Klasse 5c (Frau Schwemle)


Tag der beruflichen Orientierung an der RSH

Bereits zum fünfzehnten Mal fand am Freitag, den 8. Februar, der „Berufsinformationstag der Verwaltungsgemeinschaft Heubach“ an der Realschule in Heubach statt.

 

Vertreter von 30 Betrieben und Einrichtungen aus der näheren Umgebung nahmen die Gelegenheit wahr, mit zukünftigen Auszubildenden und deren Eltern Kontakt anzubahnen, Ausbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen und anzubieten.  Schülerinnen und Schüler auch aus den anderen Heubacher Schulen konnten sich, vorbereitet im WBS - Unterricht (Wirtschafts- Berufs- und Studienorientierung), informieren über weiterführende Schulen, Berufskollegs, Dienstleistungs-, Pflege- oder Handwerksberufe, über Möglichkeiten in der Verwaltung, bei Ämtern, der Bundeswehr, der Polizei usw.

 

Auf die gestiegene Nachfrage nach Fachkräften im Pflegebereich, die in Zukunft angesichts der Altersstruktur unserer Bevölkerung noch weiter wachsen wird, ging Schulleiter R. Laber in seiner Begrüßung besonders ein. „Diese Berufe fordern Qualifikationen auch in Bereichen, die wir in unserem Schulsystem nicht immer mit Noten adäquat abbilden können.“ Deshalb freut sich die Realschule Heubach besonders, dass sie mit den „Johanniter-Pflegewohnhäusern am Rosenstein“ einen weiteren Bildungspartner gewinnen konnte, der die Schülerinnen und Schüler  bei der Vorbereitung auf ihre persönliche und berufliche Zukunft unterstützen und ihnen Praxiserfahrungen ermöglichen will, damit sie sich ein realistisches Bild über Arbeitsbedingungen und Qualifikationsanforderungen in diesem wichtigen Bereich machen können. Die entsprechende Vereinbarung zur Bildungspartnerschaft wurde zu Beginn der Veranstaltung feierlich unterzeichnet.

 


Nikolausfeier an der RSH

Am 6. Dezember 2019 war es wieder soweit: Die alljährliche Nikolaus-Feier der Realschule Heubach stand an. In der sechsten Stunde versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer in der Aula, um dem Chor und anderen Gesängen zu lauschen, feinste Schauspielkunst zu bestaunen und Weihnachtsgeschichten aus aller Welt zu hören. Ein großes Dankeschön geht an die SMV für die Planung und Durchführung der Feier!

 


Schüler der RSH nähen für einen guten Zweck

Die Adventszeit soll eine Zeit der Besinnung sein, in der man nicht nur an sich, sondern auch an andere denkt und an die Freude, die man ihnen bereiten kann. Aus dieser Überlegung entstand im AES (Alltagskultur, Ernährung und Soziales) Unterricht der Klasse 8 der Realschule Heubach ein Projekt: Miteinander nähten und gestalteten die 15 Schülerinnen und Schüler der Klasse 24 Säckchen für einen Adventskalender und befüllten diese. Zugutekommen sollte der Adventskalender der Wohngemeinschaft Jakob-Uhlmann-Straße der Stiftung Haus Lindenhof in Heubach. Rechtzeitig zum ersten Advent überraschten dann zwei der Schüler stellvertretend, im Auftrag ihrer Klasse, die 12 Bewohner der Wohngruppe. Ein kleines Zeichen des an andere Denkens in der Adventszeit, so dachten sich die Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse. Mit ihrem Projekt wollen sie darauf aufmerksam machen, nicht nur an sich selbst, sondern auch an andere zu denken, frei nach dem Motto: Anderen eine Freude machen ist nicht schwer und bedarf nicht vieler Mittel.